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Lange ist es her…

Es ist ja sehr lange her, dass ich mich gemeldet habe. Es ist nicht sehr viel passiert in dem Sommer.

 

Hochzeit von Freunden, viele Kindergeburtstage und viel Kinderlächeln.

 

Der Zwerg ist super in seiner neuen Kita angekommen und hat dort jede Menge Spaß und Freude. Das nimmt uns als Eltern eine riesen Last von den Schultern.

Den Sommer haben wir viel draußen im Garten oder unterwegs verbracht. Der größte Teil unseres Urlaubes ist für die Eingewöhnung, wobei das relativ schnell ging. Der Zwerg ist es ja gewöhnt Fremd betreut zu werden. Er spielt gerne mit den großen Kindern und liebt den Spielplatz. Und was macht Mama direkt beim ersten Elternabend? Lässt sich als Stellvertreterin für die Gruppe in den Elternbeirat wählen. Als wäre ich noch nicht genug ausgelastet mit Job und Kind? Nein ich mache es gerne. Es ist sehr interessant mal hinter die Kulissen zu schauen und man merkt wo mehr getan werden muss.

Der erste Auftrag ist das diesjährige St. Martinsfest. Ich bin gespannt wie das wird und ob der Zwerg gerne mitläuft.

 

Der Chaosmann und ich haben am 01.10.2017 einen tollen Abend in der LanxessArena bei „Kölle singt“ verbracht. Ich liebe diese Atmosphäre, wenn die ganze Arena singt. Da kribbelts. Es war ein schöner Kinderloser Abend.

 

Wobei eine große tolle Neuigkeit gibt es doch!

Zu Anfang Mai wird sich bei uns im Hause der Chaosfamilie einiges ändern. Rollen werden neu verteilt und der Zwerg wird ein großer Zwerg werden. Ein neues Zwergenkind wird bei uns einziehen. Wir sind gespannt, was da alles auf uns zukommen wird. Wir freuen uns auf unsere neues Chaotisches Leben. Mehr dazu und wie es mir geht in den nächsten Tagen!

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Mieser Start der letzten Woche

Letzten Montag war meine Woche eigentlich schon gelaufen. Ich hatte meinen ersten Autounfall meines Lebens. In 13 Jahren wo ich meinen Führschein besitze. Es war zum Glück nur ein Auffahrunfall. Leider will mir die Unfallgegnerin einen Schaden anhängen, den ich mit meinem kleinen Yaris gar nicht veranstaltet haben kann. Zum Glück war die Polizei da und hat dies auch bestätigt.

Aber sowas regt mich auf. In unserer Gesellschaft ist jeder nur noch auf sich programmiert. Hauptsache ich ziehe meinen Vorteil aus einer Geschichte. Ich weiß es gibt Versicherungen für sowas, aber ich gehe trotzdem bei so einer Kleinigkeit gleich an die Decke wie ein HB-Männchen.

Zum Glück saß der Zwerg nicht mit im Auto. Naja wie sagt der Kölner „da määchste nix“ :-). Mein Auto ist zum Glück nicht wirklich beschädigt, bis auf die Scheinwerfer die eh neu gemacht werden müssen. Das wichtigste ist das es noch fahrtüchtig ist. Und natürlich das keiner verletzt worden ist. Ich habe mir vorgenommen wieder mehr mit dem Rad zu fahren. Das spart Geld, ist gut für die Umwelt und man verbrennt Kalorien!

 

Der Rest der Woche verlief ohne größere Zwischenfälle und Unfälle.

 

Am Wochenende war bei uns im Ort Straßenfest. Leider mit schlechtem Wetter. Ich kann mich nicht entsinnen, dass wir wirklich schon mal so ein blödes Wetter in den letzten Jahren hatten. Egal wir sind trotzdem da und unterstützen unsere Vereine mit unseren Getränken. Der Sonntag war ja soweit in Ordnung. Abgesehen von ein paar Regenschauern.

Der Zwerg ist das erste Mal Karussell gefahren und er wollte gar nicht mehr runter. Ab jetzt wird es teuer auf der Kirmes.

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Es gibt allerdings auch nichts Schöneres als in die Augen seines Kindes zu sehen und das Leuchten darin zu entdecken.

Unser Zwerg schenkt uns so viel Freude, soviel Liebe und so viel Lachen. Es ist eine Freude ihm beim Wachsen zu zusehen. Er ist schlau, gewitzt und hält einen ordentlich auf Trab. Er hat sich allerdings auch eine tolle Familie ausgesucht. Die Großeltern sind beider Teile so liebevoll und wunderbar. Er lernt viel von seinen „großen“ Freunden. Wir können uns glücklich schätzen in einer so tollen Gesellschaft zuhause zu sein.

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Die Zeit rennt…

Die Zeit rennt…

 

Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Beitrag. In den letzten Wochen ist nicht sonderlich viel passiert. Leider ist das Joggen in den letzten zwei Wochen was eingeschlafen. Das liegt aber auch etwas an der Hitze derzeit. Da ich immer bei uns über die Felder laufe und dort die Wärme selbst abends noch hängt wie eine Käseglocke.

 

In den letzten zwei Wochen haben wir meinen Geburtstag gefeiert. Es war mal wieder sehr schön.

 

Ich habe nun endlich auch wieder ein neues/altes Fahrrad. Wir können nun endlich wieder Radtouren machen. Der Zwerg hinten drauf uns Papa nebenher. Zum Glück turnt der Zwerg nicht hinten auf dem Sitz so rum, er bleibt ordentlich sitzen. Nun versuche ich statt laufen zu gehen, 1-2 Mal in der Woche mit dem Rad zu fahren. Auch wenn eine Strecke nur 8km sind. Wenigstens etwas Sport.

 

So langsam beginnt unsere kleine Urlaubsplanung. Da ja der Zwerg in diesem Sommer von der Tagesmutter in die Kita wechselt, ist da nicht mehr so viel Urlaub übrig der bei den Eltern zu freien Verfügung steht. Die Eingewöhnung „frisst“ ja bestimmt auch wieder 3 Wochen. So haben wir uns dazu entschieden, mit lieben Freunden ein verlängertes Wochenende in Ellwangen zu verbringen, um dort einen weiteren Freund mit seiner Frau zu besuchen. Das gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht. Wir wollten anfangs am liebsten 2 Ferienwohnungen nebeneinander. Das scheint schon ausweglos. Jetzt warten wir noch auf eine Antwort von einer großen Ferienwohnung, wo wir alle zusammen rein passen, ansonsten gehen wir zelten. Darauf hätte ich auch richtig Lust.

 

Wir wollten demnächst das Zelt schon einmal in den Garten stellen, damit der Zwerg einmal Probeschlafen kann. Wenn es sich ergeben sollte, gibt es auch irgendwann noch einmal einen Kurztrip an eine Talsperre, oder ans Meer…

 

Also wer einen günstigen Zeltplatz irgendwo kennt, immer her damit.

 

Der Zwerg wird immer größer und kann immer besser sprechen. So dass man sich allerdings auch schon ein wenig erschrickt, was er alles an Wörtern kennt. Und es gibt momentan nichts besseres für ihn als Fußball und Wasser. Wasser bei der Hitze ist ja klar, aber wie er schon Fußball spielt… Natürlich ich als Mutter finde ganz klar, dass mein Kind für sein Alter ja alles toll macht, aber er hat schon einen harten Schuss, so dass man lieber nicht immer getroffen werden will. Wir werden sehen was die Zeit noch bringen mag.

Kurzmitteilung
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Jetzt ist die Kur vorbei und der Alltag hat uns wieder. Ich versuche nicht wieder in den gleichen Trott reinzufallen wie vorher.

Ich muss sagen, die Kur hat mir gut getan. Ich versuche nun nicht mehr so zu hetzen und gerade was den Zwerg betrifft, alles ein wenig entspannter zu sehen. Mir tat der Sport in der Kur sehr gut. Deshalb habe ich das Walken bzw. Joggen direkt auch wieder in den Alltag intrigiert und versuche nun jeden 2-3 Tag meine Runde zu drehen. Was mir fehlt ist natürlich die Massage, aber man kann ja nicht alles haben. Die Rückfahrt hat super mit dem Zwerg geklappt. Der hat die meiste Zeit geschlafen, so dass wir innerhalb von knapp 4 Stunden zuhause waren. Abends überraschte mich dann rosarot mit einem Willkommens-Blumenstrauß und Kuchen. Da habe ich mich so gefreut.

Am Vatertag haben wir dann einen Familientag gemacht. Einen Ausflug ins Gartencenter mit anschließendem Flohmarktbesuch. Am frühen Abend haben wir dann den Pool aufgebaut und Wasser eingelassen damit wir am Freitag uns ins kühle Nass werfen können.

Pool

Am Freitag war dann mein erster Arbeitstag nach 3 Wochen. Zum Glück nur von 06:00 bis 11:00h, somit fühlte es sich noch nicht so sehr nach Arbeit an. Danach wurde ich vom Zwerg und Chaospapa abgeholt und es ging zum Fischkauf für das Aquarium. Das gefällt den Zwerg immer. Nachmittags kam die Oma vorbei und wir wollten ganz entspannt Schuhe für den Zwerg kaufen. Tja, ganz entspannt war es dann doch nicht. Als wir den Schuhladen betraten fing direkt das große Geschrei an. Das zweite Mal in diesem Laden. Wir waren allerdings da auch erst zum zweiten Mal drin. Abends wurde dann der Grill angeschmissen und Besuch stand auch vor der Tür. Spontan schlossen sich noch der Patenonkel mit Frau und Kind an. Wie sich der kleine Zwerg innerhalb von 3 Wochen verändert hat. Man man man… So verbrachten wir das Wochenende eigentlich nur zwischen Pool und Grill. Den Sonntagnachmittag verbrachten wir bei Freunden und feierten Geburtstag.

So ist schon wieder der Alltag komplett da. Man versucht die Auszeiten irgendwie einzubauen. Das was man für sich aus der Kur zieht und wie man auch selber wieder eine eigenständige Person ist, ist wichtig. Jeder braucht Kraft für sich, seinen Partner und sein Kind.

Das einzig traurige kommt zum Schluss. Der Zwerg vermisst seine neuen Freunde aus der Kur. Es gab auch einen tränenreichen Abschied bei den Mamis. Also müssen wir uns wohl alle bald mal wiedersehen. 🙂  Ich freue mich sehr euch kennengelernt zu haben. Es war eine ganz besondere Zeit mit euch und ohne euch hätte ich die Zeit sehr einsam und alleine verbracht.

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2 Wochen Kur geschafft…

Die ersten 2 Wochen von 3 liegen nun hinter uns. Und ich muss sagen es geht uns hier richtig gut. Es ist aber auch anstengend. Für den Zwerg genauso wie für mich. 

Das was mich erst abgeschreckt hat, das walken, tut mir, meinem Körper und meiner Seele dann doch richtig gut. Man hat hier Zeit in sich hinein zu hören . Ich frage mich immer mehr, was macht mich glücklich?! Natürlich meine Familie, mein Mann und mein Kind stehen für mich immer an erster Stelle! Aber ich brauche was, wo ich abschalten kann. Dabei hilft mir das walken ungemein. Ich habe hier auch gemerkt, dass auch ich mal Hilfe brauche . Ich muss es aber auch kommunizieren. Es ist aber auch toll sich nicht um Wäsche, essen , aufräumen oder sonstiges zu kümmern. Wir genießen hier ein tolles Wetter, jeden Tag den Strand und das Meer. 

Der Austausch mit meinen lieben zwei „Kurschwestern“ ist so schön. Man teilt Gedanken, Probleme aber auch Freude und lachen . Es ist so wunderschön leicht . 

Jetzt mal zu den positiven Erlebnissen. Letztes Wochenende kam der Papa zu Besuch . Der Zwerg hat sich so gefreut . Das Wetter war ein Traum . Samstag sind wir soviel gelaufen. Wir waren am Hafen und haben die riesigen Schiffe bestaunt. Der Zwerg wusste gar nicht wo er zuerst hinschauen sollte. Die große Überraschung kam allerdings am Sonntag. Ein Ausflug zu den Seehundbänken. Wir sind mit den Schiff raus gefahren. Das war fantastisch. Ein toller Tag zum Muttertag. Also wer mal in cuxhaven ist, sollte das auf jeden Fall machen! Selbst mit einem Kleinkind empfehlenswert. 

Leider musste der Papa dann auch bald aufbreche, so sind wir nach der Abreise wieder am den Strand gewandert.

Ach ja und meiner Haut geht es von Tag zu Tag besser. Habe aber auch heraus gefunden, Dank eines sehr tollen Psychologen Gespräch, das es auch am Stress, trotzzwerg halt, und den äußeren Einflüssen liegt. Ich muss halt damit leben, weiß aber auch langsam wie ich es besser machen kann.

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Angekommen

Mein 1. Tag in der Mutter-Kind-Kur verlief anstrengend aber schön. Bisher kann ich sagen, dass es hier viele nette Muttis mit vielen verschiedenen „Problemen“ sind . Nicht alle sind hier wegen Neurodermitis oder Asthma wie ich, sondern auch wegen Stress oder anderer Probleme. 

Wir haben hier mit unserem Haus einen echten Glücksgriff getan. Unser Haus liegt direkt hinterm Deich. Die Zimmer sind zweckmäßig aber völlig ausreichend für die nächsten 3 Wochen eingerichtet . Das Essen schmeckt und das ist die Hauptsache. 

Heute war mein Aufnahmegespräch beim Arzt. Das hieß nicht nur Therapieplan zusammenstellen sondern auch wiegen. Und davor hatte ich am meisten Angst . Die positive Nachricht ist aber, dass es 4kg weniger sind als vor der Schwangerschaft. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich nicht wirklich dick bin, aber auch nicht dünn. 

Der Therapieplan hört sich soweit gut an. Gespräch wegen Asthma und Neurodermitis,  Aquagymnastik, erwas ähnliches wie Pilates, Entspannungsübungen und Massagen . Soweit so gut. Und walken. Auch noch in Ordnung. Nur die Uhrzeit nicht. UM 08:15h!!! Das ist so gar nicht meine Zeit. Generell was die Zeiten betrifft, müssen wir uns umstellen. 

Frühstück 6:30-9:00h, Mittag  12:00-13:00h und Abendessen 17:00-18:00h.

Wir müssen deutlich früher aufstehen als sonst! 

Der Zwerg hat von 8:00-12:00h eine traumhafte Betreuung. In seiner Gruppe sind 12 Kinder auf 3-4 Erzieher . Was für ein schnitt. So sollte die Betreuung mal in öffentlichen Kitas aussehen. Es gibt einen Jungen, im gleichen Alter, den der Zwerg auf Anhieb mag. Zum Glück sind die beiden in der gleichen Gruppe . Dazu ist seine Mutter auch noch eine sehr nette.

Ich bin gespannt  wie sich die nächsten Tage hier entwickeln. 
Liebe Grüße von uns hier hinterm Deich!  

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Sachen packen

Die letzte Woche war sehr schön. Der Chaosmann hat am Samstag seinen 35. Geburtstag gefeiert. Und die Gäste sind bis 1:30h in der Nacht geblieben! Mein Gott, ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal soooo lange wach war. Aber es war herrlich. Wir haben wieder so viel gelacht. Am schönsten fand ich allerdings, dass von sehr guten Freunden, der Mann ist der Patenonkel vom Zwerg, der kleine Knirps (gerade mal süße 4 Monate alt) bei uns geschlafen hat. So konnten Mama und Papa mal entspannt was trinken und quatschen. Und so wie die beiden aussahen, tat ihnen das auch gut. Ich hoffe doch so 🙂

 

Gestern konnte ich mich endlich bei einer Freundin bedanken, in dem ich auf ihren Lütten aufgepasst habe. Mein Zwerg liebt ihren Lütten total. Wenn man die beiden sieht, beruht das auf Gegenseitigkeit wie mir scheint. Obwohl der Lütte ein halbes Jahr jünger ist, passen die beiden gut zusammen. Kleiner Mann du bist immer sehr herzlich bei uns gesehen.

 

Die Woche fliegen nur so dahin. Nächste Woche geht es los. 3 Wochen Kur in Cuxhaven. Nur der Zwerg und ich. Mal schauen wie das wird.

Ich frage mich jetzt schon ob das kleine Auto reicht? Vielleicht sollte ich doch noch einen Anhänger mieten?! Wenn ich überlege was ich alles einpacken möchte. Und erst die Schuhe! Die brauchen ja schon fast einen eigenen Koffer 🙂

Schaut es euch mal an. Das sieht schon fast wie ein Wellnesshotel aus

http://www.strandrobbe.de/

Ich freue mich schon ein wenig auf die Zeit. Wobei der Chaosmann und ich noch nie so lange getrennt waren. Das wird ganz komisch. Bestimmt auch oder erst recht für den Zwerg. Aber vielleicht kommt er uns ja besuchen.

Ich werde berichten wie es dort war bzw. ist.

War jemand von euch schon einmal in Mutter Kind Kur? Kann mir jemand Tipps geben, was man unbedingt einpacken muss?

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Ostern geschafft

Ostern war dieses Jahr relativ ruhig und entspannt. Karfreitag wurden noch ein paar Kisten aus der Garage bei den Schwiegereltern abgeholt und verladen bzw. verräumt. Ostersamstag waren wir bei lieben Freunden noch zum Osterkaffeetrinken eingeladen.

Da war Action in der Bude. Fünf Kinder alle im Alter 1 ½ und 2 Jahre. Da haben die Kids die Bude auseinander genommen. Aber es war so schön zu sehen, wie die kleinen schon miteinander agieren. Die Geräuschkulisse lassen wir mal außen vor. Natürlich wollte jeder von den Kindern genau das Spielzeug haben, mit dem ein anderes Kind gerade spielt, aber sie haben sich doch irgendwie immer geeinigt.

Danach ging es noch ab in ein Möbelgeschäft. Lampen kaufen.

Wisst ihr wie schwierig es ist, eine schöne Lampe zu finden?! Wie viel Stress man sich damit antut?! Der Preis der Lampe ist da erstmal zweitrangig. Aber irgendwas glitzerndes kommt mir nicht in die Bude. Das passt einfach nicht.

Ich möchte gerne was in der Stilrichtung Landhaus/Maritim und der Männe will was Schönes. Tolle Antwort. Was Schönes. Ne ich möchte aber lieber was hässliches haben…

Aber die Lampen waren ja so hässlich, da lohnt sich noch nicht mal das streiten drüber.

Im Endeffekt haben wir doch  noch zwei Badezimmerlampen gefunden.

 

Ostersonntag hieß es morgens dann Eiersuchen!!!!

Wie lief es bei euch ab? Gab es nur Ostereier und ein wenig Süßkram oder auch Geschenke? Wenn Geschenke große oder nur Kleinigkeiten?

Bei uns gab es nur Ostereier und ein wenig Süßes. Vor einer Woche wurde gerade Geburtstag gefeiert und da gab es schon genug. Die Oma brachte ein Paket Straßenkreide mit. Das hat nicht nur dem Zwerg Freude bereitet. Da wird man selber wieder zum Kind. Abends haben wir schön lecker zusammen gegessen.

Montags vormittag entspannten wir uns in der Therme in Euskirchen und der Chaosmann packte weiter Kisten aus und räumte ein wenig im Keller. Perfekte Arbeitsteilung würde ich sagen. Danach ging es noch zu den anderen Großeltern. Hier war die Geräuschkulisse auch anstrengend. Aber das mag ich zwischendurch. Ich lehne mich zurück und höre nur zu.

Im Moment ist der Zwerg allerdings nicht einfach zu händeln. Ich verstehe ja, dass in seinem Kopf gerade wirklich viel passiert. Und ich glaube auch dass es für ihn auch nicht einfach ist. Blöde Trotzphasen. Das schlimmste dabei ist, dass ich glaube, dass ich genauso war. Oh nein, vielleicht bin ich immer noch so?

Trotzen? Ich? Neeee. Das liegt an meinem Sternzeichen. Ich bin Zwilling. Ich kann mich von Natur aus nicht entscheiden. Und das zwei Seelen in mir wohnen, dass stimmt auch. Irgendeiner von den beiden gewinnt immer. Und bei meinem kleinen Trotzzwerg ist es der Widder der ständig raus will. Da hat es mein kleiner Zwerg auch nicht immer einfach. Ich muss nur lernen zu reflektieren. Dann kann es nur besser werden.

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Zwischen Umzug und Kindergeburtstag

Die letzte Woche war anstrengend.

Es fing schon letzte Woche Freitag an. Schlüsselübergabe im neuen Haus. Dann der Schock was doch noch alles gemacht werden muss. Jammern nützt nichts also ran an die Farbrolle. Was wären wir nur ohne Freunde. Ganz speziell ohne die Sitzkameraden und unseren Meisterhandwerker. Abends wurde dann schon einmal das große Aquarium ins neue Haus geschafft und die Decke im Wohnzimmer gestrichen. Im alten Haus war schon so gut wie alles abgebaut. Auch die Betten. Auch das Kinderbett.

Kleiner Tipp am Rande; wer umzieht, sollte das Kinderbett als letztes abbauen!

Ja Abenteuer. Pustekuchen. Wir drei zusammen auf der Couch. Was für eine Schnapsidee. Der Zwerg ist natürlich nicht eingeschlafen. Und als er endlich schlief, wachte er jede Stunde auf und suchte seine Autos. Was für eine Nacht.

Am nächsten Morgen kam die Oma um den Zwerg abzuholen. Mit übernachten. Das erste Mal. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt! Also ist bei Oma schlafen nun auch kein Problem mehr.

Zurück zum Umzug.

Ich danke hier auch noch einmal all unseren Helfern! Ohne euch hätten wir den Umzug nicht an einem Tag geschafft. Sonntag traf man in jedem Zimmer ein Streichpaar. Es wurde Farbe an die Wände gebracht und die ersten Möbel wurden aufgebaut. Nachmittags war der Zwerg endlich wieder da!

Montag haben wir einiges geschafft. Nach der Schlüsselübergabe wurden weiter Kisten ausgepackt, Wände tapeziert, gestrichen und noch mehr Möbel aufgebaut. Am nächsten Tag wollen wir natürlich den 2. Geburtstag vom Zwerg feiern.

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Aber Dienstag wurde vormittags zuerst die Küche angeliefert. Also wieder neue Kisten. Und wieder neue Möbel aufbauen. Aber nicht an diesem Tag. Dienstag stand der Zwerg im Mittelpunkt. Nachmittags kam die Oma vorbei und die Sitzkameraden. Das Wetter spielte mit, also wurde der Garten komplett ausgenutzt.Es wurde gegrillt und viel gespielt.

2Garten

Nachdem die Zwerge so dreckig waren wurden die beiden erst einmal in die Badewanne gesteckt.

Mittwoch dann der Unfall beim Kinderturnen. Der Zwerg hat den Boden geküsst. Aber richtig. Zum Glück war die Lippe im Weg. Nach 5 Minuten war für uns zwei also turnen vorbei, stattdessen saßen wir beim Zahnarzt im Wartezimmer. Der sollte nachschauen ob mit den Zähnen bzw. mit der Lippe alles in Ordnung war. Das war es. Und dank Arnica schrumpfte die Lippe schnell auf das Normalmaß zurück.

Der Rest der Woche verlief immer gleich. Küche aufbauen und Kisten weiter auspacken.

KücheWenn man alles wieder einräumt hat das schon fast wieder was von Nestbautrieb. Wie damals in der Schwangerschaft.

Samstag wurde dann der Kindergeburtstag noch einmal ordentlich nach gefeiert. Es war eine wunderschöne Feier mit viel Kinderlachen. Das Wetter hat wieder einmal fantastisch mitgespielt und die Kinder nahmen direkt den Garten in Beschlag.

Sonntag wurde dann mal nichts gemacht nur entspannt im Garten gefaulenzt und ins Eiscafe spaziert.

 

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Arschcoole Superfrauen

Ich reihe mich in die Blogparade von stadt land mama ein. #arschcooleSuperfrauen

Als Arschcoole Superfrau kann ich nur meine Mutter betiteln.

Meine Mama hat immer alles gerichtet. Sie war alleine und hatte eine wirklich ätzende Teenager Tochter, nämlich mich. Heute kann ich das sagen. Damals nicht. Meine Mama hat alles für mich gemacht. Und wenn sie nicht mehr weiter wusste, dann niemand.

 

Oh und was haben wir uns gestritten. So viel. Weil ich ein Trotzkopf war (und auch immer noch bin) und meine Mutter komischerweise nie nachgeben wollte.

 

Uns fehlte ein Puffer und ein vernünftig funktionierendes Teenager Hirn. Als alleinerziehende hat man es nicht leicht. Vor allem wenn der Vater in den Himmel hochgejubelt wurde, der aber nicht wollte, dass die Tochter bei ihm wohnte.

 

Aber egal meine Mama ist halt jetzt auch noch eine arschcoole Superfrau. Und ich bewundere sie dafür was und vor allem wie sie vieles macht. Sie lebt jetzt ihr Leben wie es ihr gefällt. Und das ist richtig so.

Sie ist immer für mich da und eine super coole Oma. In den letzten Jahren ist unser Verhältnis so toll geworden, dass es mir um die letzten Jahre die wir damals zusammen wohnten Leid tut. Mama du bist und bleibst die Beste!

 

Aber ich kenne noch viele weitere #arschcooleSuperfrauen

 

Rosarot Meine beste und allerlängste Freundin. Mit ihr kann ich lachen, weinen einfach alles! Ich habe dich lieb mein Herz :-* Ich bewundere dich für das was du tust und bist!

Kati danke für schöne Augenbrauen und schöne Füße 😉 du bist eine tolle Mama und ich bewundere dich für das was du in den letzten Jahren durchgemacht hast.

Rebecca danke für deine Hilfe im letzten Jahr! Ich weiß nicht ob ich das ohne dich geschafft hätte wieder die Arbeit aufzunehmen.

Und alle anderen Frauen die ich kenne! Egal ob Mama, Angestellt, Ehefrauen, Singles egal was ihr seid. Ihr seid alle #arschcooleSuperfrauen