Trotzkopf und Dickschädel

Oh man. Trotzkopf. Wie anstrengend. Ich glaube nicht nur für uns als Eltern, sondern auch für die Kinder. Da hat man zuhause jetzt einen kleinen „Geh-an-die-Decke-Hüpfball-zum-ausrasten“. Wenn man sagt „Nein es gibt keinen Keks mehr“, wird erst geschrien, dann schmeißt man sich auf den Boden und dann geht’s los.

Dann werden Sachen durch die Gegend geschmissen. Man haut um sich. Und das alles, weil in dem Kopf ein kleiner Terrorzwerg steckt und der sagt dass man das machen soll.

Woher ich das weiß? Weil ich leider ganz genauso bin. Deswegen weiß ich manchmal auch nicht wie ich dem Zwerg aus dieser Situation raus helfen soll. Inzwischen ist es so, dass ich ihm seine Wut lasse. Es hat ja auch damit zu tun, seinen Dickschädel durchzusetzen. Wir fangen langsam an, unsere Grenzen auszutesten. Und das ist gut und wichtig.

Nur ich weiß manchmal nicht, ob ich heulen oder lachen soll. Lachen soll man ja nicht, was ich auch verstehe.

Das Problem ist auch noch das Sternzeichen. Widder. Immer schön mit dem Kopf durch die Wand. Wie der Vater. Der ist Stier. Man weiß nicht was schlimmer ist.

Also wer das Geheimrezept gegen Trotzköpfe und deren Väter hat immer her damit J

Aber nach ein paar Minuten ist mein „HB-Männchen-Terrorzwerg“ wieder mein kleiner Chaoszwerg und wir können weitermachen, wo wir vorher waren.

 

Aber manchmal ist es nicht so einfach mit jemanden umzugehen, der tickt wie man selbst. Oh Gott, da kommen noch Zeiten auf uns zu….

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